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Im Zeitalter wachsender “Bewegungslosigkeit”,  ausgelöst durch  sitzende Tätigkeiten, Fernsehen, Computer etc., bzw. Beschwerden durch ungünstige Dauerbelastung, fehlt zunehmend die Ausgleichsmöglichkeit.  Die resultierenden „Schäden“ an Seele und Gesundheit sind hinlänglich bekannt und werden allenthalben „therapiert“.

 

Herz und Kreislauf Beschwerden werden mit Tabletten bekämpft, Rückenschmerzen massiert, Übergewicht versucht man (meist erfolglos) mit Diäten zuleibe zu rücken,  Konzentrations-, Schlaf- und seelische Störungen mithilfe von Medikamenten oder Therapien unterdrückt. Wenn die Beschwerden jedoch nicht eindeutig krankheitsbedingt sondern durch Bewegungslosigkeit u./o. Fehlbelastung ausgelöst sind, greifen diese Maßnahmen an der falschen Stelle. Das ist dem „Gesundheitssystem“ im Prinzip auch bekannt. Prophylaxe heißt das Zauberwort, doch auch hier ist der Weg tiefer in den Schlamassel mit vielen guten Vorsätzen gepflastert. So suchen immer mehr Erwachsene, aber auch zunehmend Kinder, nach geeigneten Sportmöglichkeiten.  Oft genug sind die herkömmlichen Ausgleichssportarten (Joggen, Fußball, Tennis etc.) gar nicht mehr geeignet, weil die Betroffenen völlig untrainiert, übergewichtig, rückengeschädigt etc. sind, also nur sehr mühsam und unter Schmerzen in einen angemessenen Trainingszustand kommen.

 

Wahr ist natürlich, das insbesondere Krankenkassen und viele verantwortungsvolle Ärzte gerade in den letzten Jahren seit der so genannten  Gesundheitsreform vermehrt auf die Notwendigkeit des sportlichen Ausgleichs zum täglichen Leben hinweisen.  Nur:  das wars dann auch, bestenfalls noch der Hinweis, dass „Schwimmen“ als besonders gesund und risikoarm gilt. Diejenigen, die die ärztlichen Warnungen und Signale ihres Körpers ernst nehmen machen sich nun auf die Suche, nach geeigneten „Sportmöglichkeiten“.  Dabei stehen ihnen  3 Wege offen:
Erstens, auf eigene Faust Joggen/Radeln/Schwimmen.  Vorteil: kostengünstig, keine Terminbindung, keine lästige Kontrolle.  Nachteil: keine Anleitung, d.h. kein dosiertes, gezieltes Training, dadurch evtl. geringer Erfolg und damit sinkende Motivation.
Zweitens: der Weg in den Verein und dort die Suche nach der geeigneten Sportart .  Vorteil:  wenn man eine geeignete Sportart findet meist kostengünstig und terminlich flexibel.   Nachteil:  Nicht jeder Verein kann in jeder Sportart optimal ausgestattet sein, die Beurteilung von Qualität und Qualifikation fällt dem Laien schwer.
Drittens: kommerzielle Sportanbieter, z.B. Sportstudios, Schwimmschulen etc. Vorteil:  man sollte hohe Qualität und Qualifikation voraussetzen können, hoher Motivationsfaktor durch gut ausgebildetes Personal und Erfolge.  Nachteil: höhere Preise, terminliche Bindung
Die Erfahrung zeigt, dass diejenigen, die ernsthaft am sportlichen „Erfolg“ interessiert sind, früher oder später bei Variante „3“ landen und damit eben unter anderen bei den gewerblichen Schwimmschulen, die ein „Sportangebot“ für Erwachsene anbieten.

Sportstudios haben diesen Trend längst erkannt und aufgegriffen, die Sportangebote richten sich zunehmend an die erwähnten Kundengruppen  und sind bewusst z.B. gelenkschonend, fat-burning, rückenfreundlich.
Beim AQUA-Training sind  all diese Eigenschaften GLEICHZEITIG optimal gewährleistet - auf einem relativ hohen anfänglichen Trainingsniveau. Es macht keinen Sinn, als Schwimmschule mit einem „Aquafitness“ Angebot mit den Sportstudios in Konkurrenz  treten zu wollen, denn die Angebote richten sich im wesentlichen  nach wie vor an unterschiedliche Zielgruppen.
Während sich in Sportstudios primär die „Fitten“ tummeln, die noch etwas fitter werden möchten und nur wenige Verwegene aus den Bereichen „unsportlich, übergewichtig, therapiebedürftig“, bietet das Aquafitness Angebot im Wasser hier die ideale Ergänzung. Denn das Training im Wasser ist erwiesenermaßen das gesündeste für diejenigen, die nicht ohnehin fit und gesund sind.

Nun erkundigen sich die Sportwilligen bei Schwimmschulen oft zunächst – wie von ihrem Arzt empfohlen – nach „Schwimm-Möglichkeiten“:  „mein Arzt hat gesagt, ich soll (Rücken)schwimmen“. Dieser wohlgemeinte Tipp des Arztes erweist sich in den meisten Fällen als kontraproduktiv, denn nur sehr wenige Erwachsene, und zumal diejenigen, die nicht ohnehin sportlich/schwimmerisch aktiv sind, können so sicher und stilrichtig schwimmen, dass es ihnen konditionell, für den Kraftaufbau oder auch nur zur Entspannung was bringt.  Im Gegenteil, das gängige „Kopf hoch-durchs-Wasser-Pflügen“ oder krampfhaft Rückenschwimmen auf überfüllten, mit Querschwimmern bestückten öffentlichen Bahnen im zumeist recht kühlen Wasser tut selten gut, führt zu Frust und Nackenschmerzen und kurzfristigem Einstellen des Projekts „Ich werde fit durch Schwimmen“.

Die Alternative „Aquafitness“ hat für viele noch den Ruch von „Aerobic im Wasser“ (leider werden hier auch Begriffe wie AQUAROBIC etc. wahllos in den Raum geworfen) und da die Landaerobic tatsächlich ein Image besitzt, das unsere Zielgruppe „unsportlich, übergewichtig, therapiebedürftig“ nicht unbedingt anspricht, traut sich der Kandidat erst einmal nicht.

Für ein erfolgreiches AQUA-Fitness Programm für Schwimmschulen sind daher einige wesentliche Punkte im voraus zu bedenken:
Erstens: hohe Qualifikation des Personals ist unabdingbare Voraussetzung. Achten Sie auf das Zertifikat Aquapädagoge des BvAP.
Zweitens: sind die Räumlichkeiten geeignet? Sind die Räumlichkeiten öffentlich, leidet die Intimität. Stimmt die Wassertemperatur? 28-32° sind optimal, Rheuma- und Reha- Patienten eher mehr.
Darunter ist der Energieverlust der ins „Warmhalten“ geht zu hoch, der Körper macht dicht, die Fettverbrennung und Energieabgabe werden auf ein Minimum reduziert.

Erkundigen Sie sich bei Schwimmschulen die Mitglied im BvAP sind. Dort erhalten Sie eine professionelle Anleitung mit geschultem Personal nach den Richtlinien des BvAP.

 

 
 
BvAP Werbepartner 2017/18

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